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Während ich versuche, mich von dem wohl dunkelsten Winter aller Zeiten in Hamburg zu erholen, ist jetzt ein guter Moment für eine kleine Rück- und Vorschau. Der Oktober stand ganz im Zeichen von Südafrika. Meine Premiere! Gemeinsam mit Marie durfte ich sehr viel über Kontraste, Licht, meine Unwissenheit und Vergebung lernen. Noch nie war ich in einem Land, in dem so viele Gegensätzlichkeiten nebeneinander existieren und doch wirkt alles wie in einer Einheit. Das Licht ist atemberaubend und mein Unwissen konnte ich in einem Haikäfig erfahren. Als ich in die Augen eines der vielen Haie schaute, die auf Armlänge an mir vorbeizogen, wurde mir sehr deutlich, dass ich nichts über diese Tiere wusste. Keine Dokumentation, keine Bücher und keine Aquarien können dir etwas wirklich Tiefes vermitteln. Du musst in den Käfig und abtauchen. Die Macht der Vergebung habe ich gelernt, als ich mit Marie eine Führung in einem Museum zum Thema Apartheid machte. Ich verneige mich in Demut vor den Wegbereitern des heutigen Südafrikas. Unglaublich! Kaum zurück ging es an die Weiterführung diverser Identitätsprozesse für einige Unternehmen und Agenturen. Bei Vapiano sind wir bereits in den ersten, neuen kommunikativen Ergebnissen und es sieht wirklich gut aus. Das 2erpack Identity kommt ebenfalls voran und bei den Landschaftsarchitekten von MSB stehen die Zeichen auf Veränderung. Mit Flexylot stehe ich im Kontakt und wünsche viel Erfolg. Bei Meridian gab es die letzte Session in Sachen „Selbstliebe“ und jetzt beginnt dort ein neues Kapitel, nach dem Verkauf des Unternehmens. Wir reden gerade über die Begleitung der Transformation. Anfang Januar gab es nicht nur eine Woche Auszeit in Dänemark mit Marie und dem Dackel, sondern auch Unterstützung einer Agentur in einem Pitch für eine große, deutsche Biermarke. Für Lagardère Sports durfte ich an der Neupositionierung mitarbeiten. Seit Februar begleite ich das junge Unternehmen Kaleandme in der Vorbereitung auf die nächsten, großen Schritte und moderiere die Prozesse in einem spektakulären Architekturprojekt. Zur Zeit bin ich besonders beschäftigt mit sechs Mentoring-Mandaten, dem Surf Club Altona e.V., bereite einen Workshoptag mit Unternehmern in Zürich vor und arbeite mit einem Immobilienfinanz-Unternehmen aus Hamburg zusammen. Sehr gerne schaue ich auf die 10 Tage Portugal im Februar zurück. Der Surf war gut, mit den Jungs rumhängen ein Spaß und die Natur ist spektakulär. Vielleicht schaffe ich es im April noch mal. Ich freue mich sehr auf all die Auf- und Umbrüche und bin sehr gerne am Start. Enjoy life!

 






  

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